| Gartenanlage/Gartenformen |
| Japanischer Garten -wichtigsten Elemente- |
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Motive und Elemente der klassischen
japanischen Gartenkunst lassen sich auch in jeden Hausgarten übertragen. |
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| Gestaltungselemente |
| Bonsai-Kiefern |
sind die wichtigsten Bäume in einem
japanischen Garten. Um zu verhindern, dass die Gehölze zu groß werden, kommen sie
oftmals komplett mit den Kübeln in die Erde. |
| Brücke |
aus Stein oder Holz, stehen für die
Verbindung der verschiedenen Gartenbereiche und symbolisieren die Lebensbereiche |
| Brückensteine |
an den vier Eckpunkten geben optischen Halt
und vermitteln Sicherheit |
| Ruhezonen |
zur Meditation. Alle Wege führen zu diesem
Punkt, in großen Anlagen ist dies der Teepavillon. |
| Skulpturen |
meist buddhistische Figuren, die auf
religiöse Traditionen beruhen und nur für dekorative Elemente sind. |
| Steinlaternen |
verströmen abends ein mildes Licht und sollen
Teile der Landschaft sein. Die sechs- oder achteckigen Laternen stehen, als Zeichen von
Stabilität, in der Regel auf drei oder vier Füßen. In ihrer Symbolik sind sie der
Weg der Erleuchtung, den der Buddhismus zu gehen gebietet. |
| Steinformationen |
bestehen aus drei, fünf oder sieben rohen
unbehauenen Felsbrocken -gerade Zahlen bringen Unglück-, die Kraft und Energie
ausstrahlen und sowohl Ewigkeit als auch Langlebigkeit symbolisieren. |
| Trittsteine |
zeigen den Weg, um trockenen Fußes über
Moos-, Rasen- und Wasserflächen zu kommen. |
| Krustenplatten |
dienen meistens als Steg, um über Bäche zu
gehen. Die Plattenscheibe wird aus Felsgestein geschnitten und bleibt unbehandelt. |
| Wasserfallarrangement |
als Zentrum der Gestaltung. Hier entspringt
der Fluss und symbolisiert den Ursprung des Lebens. |
| Uferbefestigung |
gibt einem Teich seine dynamische Form. Für
Spannung sorgt oftmals eine gegensätzliche Zuordnung bestehend aus Steinen und
Pflanzenteppichen. |
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Japanischer Garten |
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