| Gartenanlage/Gartenformen |
| Japanischer Garten -Platzbedarf- |
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Selbst der kleinste Platz lässt sich kreativ
zur japanischen Gartenkultur nutzen beispielsweise ein kleiner Hinterhof, ein schmaler
Gartenstreifen oder ein winziger Vorgarten. Denn durch die sorgfältige Auswahl und
Kombination von Pflanzen, Steinen, Trennwänden und Dekorationselementen lässt sich auch
die minimalste Fläche komplett harmonisch verwandeln. |
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| Einer der berühmtesten Gärten in Japan
besteht nur aus einer Komposition von fünfzehn Steinen und einem Kiesbett. |
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| Ein japanischer Garten symbolisiert eine
Landschaft auf kleinstem Raum. Er soll ein Ort der Ruhe und Besinnung auf die Elemente der
Natur sein. Selbst die kleinsten Bonsai-Miniaturgärten können zur Meditation einladen. |
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| Da die Begrenzung des Gartens durch dichte
Bambusmatten, Schilfrohr, glatt verputzte Wände oder einer undurchdringlichen Reihe aus
immergrünen Sträucher vorgenommen wird, konzentrieren sich Blick und Gedanken auf den
Garten. Diese Prinzipien lassen sich auch auf viele Stadtgärten übertragen und mit viel
Geduld realisieren. |
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Eine einfache Form ist ein stilisierten
Pavillon. |
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| Ansprechender jedoch wäre eine kleine
Kombination aus Laterne, Wasserbecken, immergrüner Pflanze, Steinen und Kiesel, alles
harmonisch arrangiert vor einer Bambusrohrmatte. |
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Japanischer Garten |
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