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Gartenanlage/Gartenformen
Japanischer Garten

Wissenswertes

 

Einen japanischen Garten selbst anlegen bedarf nicht nur einer sehr guten räumlichen Vorstellungskraft sondern setzt auch ein fundiertes gärtnerisches Wissen voraus.
Der Reiz in diesen Gärten liegt darin, dass der gesamten Garten durch seine Anlagenform nie mit einem Blick erfasst werden kann, denn es ergeben sich durch Bewegung und Positionierung stets neue Blickpunkte und Perspektiven. Selbst die Trittsteine sind so angeordnet, dass sich die Körperstellung ständig ändert.

Wissenswertes zur  Anlage eines japanischen Gartens:

Schwierig bei dem Bau der Miniatur-Landschaft ist die Erdbewegung. Beispielsweise müssen für einen 50 qm großen, 20 cm hohen Hügel, zehn Kubikmeter Erde bewegt werden.

Zuerst muss geklärt werden

  • Soll der Garten der Entspannung und Ruhe dienen oder soll in ihm gearbeitet werden.
  • Wie steht das Haus, wo ist der größte Lichteinfall, welche Farben sind vorhanden.
  • Welche Blickrichtung wird gewünscht, sollte der Blick in den Garten aus dem Haus heraus erfolgen und am schönsten sein, dann muss er große Weite vermitteln.

Begonnen wird mit der Anlage der Wasserlandschaft, ob symbolisch als trockene Kiesfläche oder mit natürlichem Wasser. Bei einem Areal von 100 qm sollte etwa ein Drittel für die Wasserfläche eingeplant werden. Um einen schönen Blick vom Haus aus zu erhalten empfiehlt es sich das Bachbett nach hinten ansteigen zu lassen.

Gestaltung

  • Sie beginnt mit einem zentralen Stein oder Baum, dem alles untergeordnet wird.
  • Darauf ist die Steinsorte abzustimmen und festzulegen.
  • Im Anschluss daran werden Kiesflächen, Rasen oder Pflanzenteppiche angelegt. Für einen Teppich aus Bodendeckern werden in Regel bis zu 24 Pflanzen pro Quadratmeter benötigt.

Eine Gartenanlage kann in vier Wochen fertig sein. Um eine Gesamtbild zu erhalten werden allerdings mindestens drei Jahre benötigt. So ist für die Entwicklung eines japanischen Gartens unbedingt Geduld erforderlich. Zur fortlaufenden Pflege ist ein intervallmäßiger Schnitt der Bäume -meistens zweimal im Jahr- notwendig. Weitere Pflegemaßnahmen sind ansonsten nur für die Unkrautbekämpfung und die regelmäßige Düngergaben durchzuführen.

 

Japanischer Garten

               

 

 

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