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Holzpflaster |
Holzpflasterbeläge, die in der letzten Zeit ebenfalls
etwas in den Hintergrund getreten sind, werden aus scharfkantigen Holzklötzen oder
Stammteilen gefertigt und müssen so verlegt werden, dass die Lauffläche aus den
Hirnholzkanten besteht. Die am besten geeigneten Rohmaterialien hierfür sind Eiche,
Kiefer, Buche und Gebirgsfichte. Die Teile sind fertig geschnitten erhältlich und können
direkt verlegt werden.
Dazu müssen circa 20 cm Erdreich abgetragen werden und anschließend eine etwa 10 cm hohe
Sandschicht eingefüllt werden. Mit einem Brett wird der Sand abgeglichen und durch
Stampfen verdichtet. Die einzelnen Holzteile müssen dicht nebeneinander verlegt werden
und danach festgeklopft werden, wobei man darauf achten solle, abwechselnd große und
kleine Stücke zu verwenden. Die Zwischenräume werden abschließend mittels eines Besens
mit Sand gefüllt, wobei dies einmal sofort nach Verlegen des Holzes der Fall sein sollte
und nach einigen Tagen, wenn der Sand nachgerutscht ist, wiederholt werden muss.
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Auch Holzpflasterbeläge sind in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten. Sie
bestehen aus scharfkantig geschnittenen Holzklötzen oder Stammabschnitten, die so verlegt
werden müssen, dass die Hirnholzkanten als Laufflächen dienen. Als Rohmaterial sind
Eiche, Buche, Kiefer und Gebirgsfichte besonders gut geeignet. Man kann sie fertig
geschnitten kaufen und braucht sie dann nur noch zu verlegen.
An der Verlegestelle ist das Erdreich etwa 20 cm abzutragen und dann mit Sand etwa
10 cm hoch aufzufüllen. Der Sand ist mit einem Brett abzugleichen und durch Stampfen zu
verdichten. Die Holzabschnitte werden nun dicht an dicht verlegt und festgeklopft.
Ratsam ist es zwischen großen und kleinen Scheiben zu wechseln. In die Zwischenräume
wird zum Schluß Sand gekehrt, einmal direkt nach der Verlegung und ein zweitesmal einige
Tage später, wenn der Sand nachgefallen ist.
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