unterscheiden sich im Schnitt von
den aufrecht wachsenden Gehölzen
Ein gelegentlicher Rückschritt
der hochragenden Blütentriebe bei Schneeheide und sommerblühendem Heidekraut regt zur
vermehrten Bildung neuer Blütentriebe und kompakterem Wuchs an. Die Winterheide ist
gleich nach der Blüte und die sommerblühende Heide gegen Winterende zurückzuschneiden
Das Höhenwachstum lässt sich bei
starkwachsenden Bodendecker in erträglichen Grenzen halten, wenn die anfangs aufrecht
wachsenden Frühjahrstriebe im Juli herausgeschnitten werden.
Allerdings ist ein totaler Rückschnitt bei alten Pflanzen kaum erfolgreich.
Beim Johanniskraut sind vor dem
Neuaustrieb im Frühling, die krautigen Spitzen und abgestorbenen Triebe zu entfernen.
Dies geschieht wie bei den Stauden, mit einem starken Rückschnitt. Der Schnitt wird erst
gegen Ende des Winters vorgenommen. Auch das Schattengrün verträgt zum Winterende im
Abstand von einigen Jahren einen Rückschnitt mit der Heckenschere. Beim Efeu lassen
sich lang gewachsene Triebe jederzeit kürzen.