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Ziergarten/Rhododendren + Azaleen
Düngung

 

Rhododendren gedeihen dort besser, wo die Nährstoffe an Humus gebunden sind, sie brauchen im allgemeinen saure Böden. Günstig wirkt sich eine Mulchschicht aus Nadelstreu, Rinde oder Torf aus. Mulcht man mit rohem Kompost, den man in dünner Schicht rund um die Pflanzen ausbringt, kann man sich die jährliche Düngung ersparen.
Eine jährliche Düngung erhöht den Humusgehalt des Bodens und sorgt für ausgeglichene Nährstoffzufuhr.
rhododendron_pflanzung.gif (10298 Byte) Rhododendren und Azaleen haben kein weitverzweigtes Wurzelwerk, deshalb muss im nahen Pflanzenbereich gewässert und gedüngt werden.
Man pflanzt sie am besten unter hohe, alte Bäume wie Kiefer, Sumpfzypresse, Ginkgo oder Robinie.
Sie wachsen nur dann unter Bäumen und Sträucher, wenn durch die Hochkronigkeit bei Bäumen
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rhododendron_straeucher.gif (8327 Byte) oder durch entsprechenden Pflanzenabstand bei Sträuchern Licht und Feuchtigkeit ausreichend vorhanden sind.
Gegen die Hauptwindrichtung vorgepflanzte Büsche schützen vor allem im Winter vor Austrocknung und Frostschäden. Ein geschützter Standort fördert auch das Wachstum. Dazu eignen sich besonders immergrüne Nadelgehölze, aber auch ein dichtes, sommergrünes Laubgehölz kann den gewünschten Schutz bieten.

 

 

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