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| Ziergehölze/Nadelgehölze |
| Winterschutz |
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Der Schnee schadet in der Regel Pflanzen und
Gehölzen mit normalen Wuchsformen nicht. |
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Allerdings können Arten mit seitwärts ausstrebendem Wuchs wie chinesischer
Wacholder und flache Taxusarten, unter der Last von feuchten Schneemassen zusammenbrechen.
Auch die Arten mit säulenförmigen Wuchs können auseinanderfallen und brechen. Als
Vorsichtsmaßnahme sollte der Schnee bei diesen Gehölzen vorsichtig abgeklopft, aber
nicht abgeschüttelt werden. Vorbeugend lassen sich säulenförmige Wacholder und
Eiben durch Drahtringe zusammenbinden. |
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| Einige heute sehr beliebte
Nadelgehölze entstammen anderen Klimaregionen, die daher empfindlich gegen Trockenfrost
und kalte Ostwinde sind. |
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Die Gefahr von Schäden wird gemindert durch
das Anbringen eines Schutzes aus einer Schilfrohrmatte. |
| Kleinere Pflanzen lassen sich, durch in den Boden
gesteckten oder über die Pflanzen gelegten Kiefern- oder Tannenreisig, während des
Zeitraumes von Dezember bis zum Austrieb vor Sonne und Kälte schützen. |
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