| Die Samenkörner haben dann nach unten einen
guten Bodenkontakt, während sie von den Seiten und von oben ein lockeres Erdreich umgibt.
Dies erleichtert ihnen das Keimen und den Keimlingen das Durchstoßen der Erdoberfläche.
Wird zu früh gesät, dann besteht die Gefahr, dass die oberste Bodenschicht verkrustet,
die Keimlinge nur schwer durchwachsen können und die Saat lückenhaft aufläuft. Auch die optimale Saattiefe wirkt sich positiv auf ein zügiges
Keimen aus. In der Regel ist doppelt so tief auszusäen, wie der Samen dick ist.
Sollte es nach der Saat anhaltend trocken sein, so ist entweder gar nicht - dann ruht der
Samen, bis ausreichend Feuchtigkeit zur Verfügung steht - oder es ist mit wiederholtem
Gießen dafür zu sorgen, dass die Erde stets ausreichend feucht bleibt.
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