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Sammelsurium
Richtig aussäen
      
aussaat Vor der Aussaat im Frühjahr muss die Erde genügend abgetrocknet sein und sich bereits ein wenig erwärmt haben. Denn die Samen brauchen außer Wärme und Luft auch gleich bleibende Feuchtigkeit.
       
Ein gutes Saatbett entsteht, wenn die im Spätherbst richtig gelockerte Erde im Frühjahr oberflächig feinkrümelig hergerichtet wird.  
Die Samenkörner haben dann nach unten einen guten Bodenkontakt, während sie von den Seiten und von oben ein lockeres Erdreich umgibt. Dies erleichtert ihnen das Keimen und den Keimlingen das Durchstoßen der Erdoberfläche. Wird zu früh gesät, dann besteht die Gefahr, dass die oberste Bodenschicht verkrustet, die Keimlinge nur schwer durchwachsen können und die Saat lückenhaft aufläuft.

Auch die optimale Saattiefe wirkt sich positiv auf ein zügiges Keimen aus.  In der Regel ist doppelt so tief auszusäen, wie der Samen dick ist. Sollte es nach der Saat anhaltend trocken sein, so ist entweder gar nicht - dann ruht der Samen, bis ausreichend Feuchtigkeit zur Verfügung steht - oder es ist mit wiederholtem Gießen dafür zu sorgen, dass die Erde stets ausreichend feucht bleibt.

  

 

 

 

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