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Wohnen im Garten/Kübelpflanzen
Terrakotta-Topf-Kunde
Garpa GmbH, Kiehnwiese 1, D-21039 Escheburg
Terra Toscana
Terrakotta fasziniert durch seine Ursprünglichkeit, Schlichtheit und die natürliche Eleganz. Hobbygärtner und Inneneinrichter schätzen die Amphoren, Vasen, Reliefs und Pflanzengefäße aus gebrannter Tonerde gleichermaßen.
 
Ursprünglich stammt Terrakotta aus der Toskana, denn dort liegen die zwei bekanntesten Herstellungsgebiete. Nicht nur die Region um Siena sondern auch das Dorf Impruneta sind weltberühmt für einzigartige Gartenkeramik.
Seit der Zeit der Etrusker sind diese Gebiete bekannt für ihre gute Tonverarbeitung und bis heute werden dort Tradition und Handwerk gepflegt.

Der Unterschied zwischen Siena- und Impruneta-Terrakotta liegt in der Tonqualität, denn die  Zusammensetzung der Erde ist von Region zu Region unterschiedlich. So besitzt die Erde um das Dörfchen Impruneta eine weltweit einzigartige Konsistenz. Sie enthält einen außergewöhnlich hohen Anteil an Mineralien und Aluminium-, Kupfer- und Eisenoxyden. Der Ton brennt sehr hart aus und zeigt metallische Verfärbungen. Da diese Gefäße fast kein Wasser aufnehmen haben sie eine höhere Frostresistenz. Der Ton ist spröde und lässt sich schwer bearbeiten.  Beim Klopftest klingt echte Impruneta-Terrakotta etwas blechern. Dagegen tönen wasserspeichernde und daher minderwertige Terrakotta- Gefäße dumpf.

Diese von handgefertigten Kübeln, Pflanzengefäßen oder auch Skulpturen sind nicht nur in der Qualität wesentlich besser sondern auch viel teurer als maschinell hergestellte Produkte.

Die hohe Nachfrage nach Terrakotta hat viele alte Manufakturen mittlerweile dazu bewegt, Tongemische zu verarbeiten, die in Formen gegossen und sehr porös ausgebrannt werden. Die Gefäße saugen sehr viel Wasser auf und sind daher nicht frostfest. Die poröse Topfwand nimmt aus der Erde Mineralien, Dünger und Gießwasser auf, die an der Oberfläche ausblühen. Auch diese Waren sind im Preis sehr erschwinglich.

 

 

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