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| Wohnen im Garten |
| Wind- und Sichtschutz
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Sollte der Sitzplatz nicht durch eine Hauswand
oder eine dichte Hecke vor Wind und Blicken der Nachbarn geschützt sein, dann sollte man
die Montage einer Trennwand in Erwägung ziehen. Besonders im Reihenhaus- und Kleingarten
muss dieses Problem gelöst werden, wogegen an einem freistehenden Haus meist die
Randbepflanzung des Grundstücks ausreicht, um auf der Terrasse ungestört sitzen zu
können. |
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Hier werden einige Vorschläge vorgestellt:
- Baustahlgitter in Rohrrahmen
werden einfach in der Erde verankert und mit einjährigen Kletterpflanzen, (Wicken,
Kapuzinerkresse) berankt.
- Schilfrohrmatten
benötigen zur Befestigung dünne Holzpfähle, die etwa 60 cm tief in die Erde eingegraben
werden müssen.
- Geflochtene Holzwände
werden mit speziellen Halteplatten und fertigen Fundamenten in der Erde befestigt.
- Rankgerüste
lassen sich passgenau aus kesseldruckimprägnierten Hölzern selbst herstellen. An diesen
widerstandsfähigen Hölzern können nicht nur Efeu, sondern auch alle anderen
Rankgewächse klettern.
- Kletterpflanzen
für im Schatten gelegene Sitzplätze eigenen sich am besten immergrüner Efeu, im
Schatten und Halbschatten blühen die Kletterhortensien, an sonnigeren Plätzen Wilder
Wein, heimische Waldreben (Clematis), Strahlengriffel, Pfeifen-, Trompetenblume und viele
mehr.
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Im Reihenhaus- oder Doppelhausgarten ist bereits während der Planungsphase auf einen
ausreichenden Sicht- und Windschutz im Terrassenbereich zu achten. Eine vorgezogene Mauer
oder eine dauerhafte Holzkonstruktion, passen beide gut zum Garten und erfüllen den
gewünschten Zweck. |
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