| Kräuter gedeihen am besten in nährstoffarmer
und durchlässiger Erde, denn nur dann entwickeln sie ihr volles Aroma. Da die
gewöhnliche Blumenerde häufig zu stark gedüngt ist, wird im Handel auch spezielle
Kräutererde angeboten. Eine ideale
Wachstumsgrundlage lässt sich aber auch leicht selbst herstellen.
Dazu wird je ein Drittel Blumenerde, Sand und Kompost gemischt. Eine Tonscherbe auf dem
Ablaufloch des Topfes und eine Schicht Blähton sorgen für gute Drainage.
Aber nicht alle Kräuter harmonieren miteinander, sondern
sie konkurrieren auch gegenseitig. So machen sich manche mehrjährige Gewürzkräuter die
Nährstoffe im Boden streitig und behindern das Wachstum.
Daher empfiehlt es sich Estragon, Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Salbei, Rosmarin,
Salbei oder Thymian einfach in getrennte Töpfe zu pflanzen. Das ist nicht nur
zweckmäßiger sondern sieht darüber hinaus optisch auch noch schöner aus. |
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