In einem symmetrisch angelegten Garten werden
die Kunstobjekte am Ende einer Achse oder aber zentral platziert. Durch die strenge
Anordnung der übrigen Gartenelemente wird der Blick ganz automatisch darauf ausgerichtet.
Aber in einem natürlich ausgelegten Garten werden sie in der Regel eher ohne
unmittelbaren Bezug zur Umgebung angeordnet.
Kleine dekorative Stücke sollten niemals in Bodennähe, sondern immer auf einem Sockel
oder eine andere Erhöhung aufgestellt werden. Im Gegensatz zu großen Objekten, die sich
problemlos fast überall als Blickfang integrieren lassen.Äußerst apart wirken Spiegel und Glaskörper, die dem Garten eine futuristische
Note geben. An sonnigen Standorten aufgebaut verändern sie gerne ihre Erscheinungs- und
Wirkungsweisen. Und Kunstobjekte oder Skulpturen, die im Wesentlichen von Farbe, Material
und Oberflächenbeschaffenheit bestimmt werden, kommen auf Rasenflächen oder
Staudenbeeten am besten zur Geltung.
Allerdings um optimal zu wirken müssen die Elemente immer so platziert und angeordnet
sein, dass sie in ausreichender Entfernung zum Betrachter stehen.
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