garten1.gif (7335 Byte)
Home
Gartenanlage
Gartenbereiche
Bauliche Elemente
Wohnen im Garten
Balkongarten
Kuebelpflanzen
Rasen
Ziergarten
Wassergarten
ObstgartenGemuesegartenkraeutergarten.gif (3028 Byte)
Pflanzen
Gartenjahr
GartengeraeteElektrogeraetePflanzenschutzSammelsurium          

 

 

Bauliche Elemente
Terrassen

          

garpa, einrichtungen gmbh, kiehnwiese 1, d-21039 escheburg
www.garpa.de
Eine Terrasse dient im Sommer oft als zweiter Wohnbereich und ist wohl der bedeutendste Platz im Garten. In der Regel stellt sie eine Verbindung zwischen Haus und Garten her.
                            
Bei sorgfältiger und vorausschauender Planung kann eine Terrasse den Nutzwert des Gartens beträchtlich erhöhen. Sie bildet die Erweiterung des Hauses und muss groß genug sein um sowohl die gesamte Familie als auch Freunde zwanglos zum Essen oder gemütlichen Beisammensein aufnehmen zu können. Die Fläche sollte sich an der Anzahl der Bewohner und an der Größe des Gartens orientieren. Eine Faustregel besagt, dass eine Terrasse so groß wie ein Wohnzimmer sein soll.

Die Voraussetzungen für die Gestaltung von Terrassen sind so vielseitig wie die Gärten selbst, so dass sich unendlich viele Lösungen anbieten. Gehören beispielsweise kleine Kinder zum Haushalt, dann darf ein Sandkasten in Hausnähe nicht fehlen. Richtig geplant kann dieser Bereich später zu einem Wasserbecken oder Kiesbeet als Trockenbiotop ausgebaut werden

Südländischen Charme erhält eine von Wein umrankte Terrasse. Dieser lässt sich, wie auch die attraktive Glyzinie, über längere Strecken an Drähten kultivieren. Mit Kübelpflanzen aus dem sonnigen Süden oder hübsche Keramiktöpfe voller Sommerblumen wird das den mediterranen Flair verstärken.

Eine Schatten spendende Pergola, die außerdem vor Wind und fremden Blicken schützt, schafft eine optische Verbindung zwischen Haus und Garten. Kletterpflanzen, Topfpflanzen oder kleine Bäume bringen den Garten direkt auf die Terrasse.

Das Haus und der Garten sollten nach Möglichkeit eine Einheit ergeben, wobei am Haus verwendete Materialien sich auch im Terrassen- und Wegebelag wiederholen können. Allerdings spielen bei der Materialauswahl auch ästhetische, praktische und wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle. Die Grenze bzw. der Übergang zwischen befestigter und bewachsener Fläche sollte möglichst nicht zu hart sein. Besser und schöner ist es, wenn Rasen, Beete und befestigte Flächen verzahnend ineinander übergehen.

 

               

 

 

Atelierline | Kochatelier | Wohnatelier | Dekoatelier | Gartenatelier | Hobbyatelier | Putzatelier | Witzatelier

  Impressum | Werbung | Sitemap