| Eine mit Wildpflaster aus Schiefer verlegte
Terrasse wirkt besonders attraktiv. Allerdings gehört das Material zu den teureren
Naturwerksteinbelägen. Bei Schiefer handelt es sich um ein natürliches Material mit
einer festen, strapazierfähigen Oberfläche und geringer Porosität, wodurch es ziemlich
resistent gegen Flecken aller Art ist. Als Terrassenbelag empfehlen sich helle
Schieferbeläge, da dunklere Sorten die Hitze absorbieren und sehr heiß werden können. Quarzit ist etwas härter und stärker, jedoch noch teurer als
Schiefer. Er hat einen schimmernden Glanz, die er durch die in ihm enthaltene Kieselerde
bekommt. Mit der bruchrauen Oberfläche und der hellen Farbgebung eignet er sich bestens
zur Verlegung auf Terrassen. Er wird genau wie Schiefer verlegt und nicht versiegelt.
Durch die interessante Struktur und der warmen Farbgebung
sehen Sandsteinplatten auf jeder Fläche schön aus. Sie gibt es sowohl in
unterschiedlichen Farben als auch Oberflächenstrukturen und trotz ihres relativ hohen
Gewichts sind sie in ihrer Beschaffenheit verhältnismäßig weich. Der Stein lässt sich
leicht bearbeiten und darf nicht versiegelt werden, denn durch die aufsteigende Feuchte
könnten sich unter der Versiegelungschicht Flecken bilden.
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