| Trittsteine sollten im Erdreich immer bündig
mit der Oberfläche abschließen oder geringfügig darunter liegen, damit sie nicht zu
Stolperfallen werden. Außerdem müssen sie stabil, eben und rutschfest sein und in
solchen Abständen verlegt werden, dass sie bequem zu begehen sind. Da allerdings jeder
ein anderes Schrittmaß hat, empfiehlt es sich sie lieber etwas in einem engeren Abstand
zu verlegen. Im Handel sind vorgefertigte Platten in
verschiedenen Größen, Formen, Farben und Materialien zu finden. Trittflächen aus
Holzscheiben können natürlich auch im gewünschten Umfang aus einem Baumstamm
geschnitten werden. Sie harmonieren besonders gut bei Wegen durch waldartige Gartenzonen
oder in aufgelockerten Rasenflächen. Mit entsprechenden Konservierungsmitteln behandelt
erfreuen sie durch lange Lebensdauer. Der einzige Nachteil dieser Flächen ist, dass sie
bei feuchter Witterung rutschig werden können.
Trittsteine lassen sich auch wunderschön direkt in loses
Untergrundmaterial wie Kies, Rindenmulch oder Moos in unregelmäßiger Form einbetten.
Soll dagegen ein Pfad aus Trittsteinen ein besonderes Aussehen bekommen, dann bieten sich
dazu quadratische, sechseckige oder runde Platten in Weiß oder anderen Farben an.
Ein ganz besonderer Effekt wird erreicht -wie auf der
Abbildung zu sehen ist-, wenn die Steinplatten, mithilfe geschickt konstruierter Stützen,
den Eindruck erwecken auf der Wasseroberfläche zu schwimmen.
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