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| Gartenjahr |
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| August |
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Pflegearbeiten Beim Kultivieren von Duftwicken als Kletterpflanzen ist immer darauf
zu achten, dass die verwelkten Blüten abgeschnitten werden. Einerseits wird verhindert,
dass die Pflanzen Samen bilden, andererseits resultiert daraus eine stärkere
Blütenbildung. |
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| Eine giftfreie Alternative gegen Blattlaus-,
Schmier- und Schildlausbefall ist die Verwendung eines Spritzmittels, das aus einem
Esslöffel reine, parfümfreie Schmierseife besteht, die in etwas heißem Wasser
aufgelöst wird. Die Lösung mit Wasser zu 1l Flüssigkeit auffüllen, einen
Esslöffel Spiritus hinzufügen und in eine Sprühflasche geben. Die Mischung auf die
befallenen Pflanzen sprühen und einwirken lassen. Einen Tag später die Seifenlösung
abspülen. |
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| Der schwefelhaltige Inhaltsstoff Allicin, der im
Knoblauch und den Zwiebeln enthalten ist, vertreibt unter anderem Blattläuse und
Spinnmilben sowohl im Garten als auch auf Zimmerpflanzen. Für den Aufguss die Zwiebeln
und den Knoblauch zerkleinern, mit Wasser bedecken und mehrere Stunden -max. 24 Stunden-
ziehen lassen. Anschließend abseihen und die Pflanzen zwei- bis dreimal pro Woche mit dem
Aufguss tropfnass besprühen. |
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| Der jetzt heranreifende Zuckermais muss zum
richtigen Zeitpunkt, dem Milchreife-Stadium geerntet werden. Äußerlich lässt sich das
am Absterben der Narbenfäden oder mit einer Nagelprobe erkennen. Dazu wird der
Daumennagel auf die Körner gedrückt. Sind diese cremeflüssig, also milchreif, dann
können die Maiskolben geerntet werden. |
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Wenn die Sonne den Boden nach einigen Tagen
ausgetrocknet hat, reicht es nicht, morgens und abends nur leicht zu wässern. Dann sind
schon etwa 15 morgens und abends auf jedem Quadratmeter erforderlich.
Es empfiehlt sich bei sehr ausgetrocknetem Boden, die Erde kurz anzufeuchten, und nach
etwa einer halben Stunde, wenn der Boden wieder Wasser aufnehmen kann, ausreichend zu
wässern. So wird vermieden, dass zuviel Wasser an den trockenen Erdstollen abprallt und
nutzlos auf dem Gartenweg versickert.
Sollte bevorzugt am Abend gegossen werden, dann ist mit der Arbeit nicht erst kurz vor
Einbruch der Dämmerung zu beginnen. Die Blätter der Pflanzen sollten noch im Tageslicht
abtrocknen können, da sonst in den schwül-feuchten Sommernächten Pilze und Bakterien
einen idealen Nährboden finden. |
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