| Der Rasen ist bei lang anhaltender Trockenheit
durchdringend zu wässern, so dass auch die tieferliegenden Wurzeln ausreichend mit Wasser
versorgt werden. In der Mittagshitze sollte
möglichst nicht gewässert werden, um den Verdunstungsverlust zu vermeiden.
Im Sommer genügt je nach Wachstumsstand, alle 8 - 10 Tage
ein Schnitt. Dadurch wird das schnelle und allzu starke Austrocknen des Bodens vermieden.
Geschnitten wird, wenn die Blattspitzen etwa 8 cm hoch sind. Die Häufigkeit des Schnittes
ist auch von dem Ernährungszustand des Rasens abhängig.
Nach Möglichkeit sollte nach dem Mähen bei trockenem
Wetter gründlich gewässert werden, damit sich der Rasen schneller regenerieren kann.
Nährstoffmangel, der sich an einer leichten Gelbfärbung der Rasengräser bemerkbar
macht, sollte durch entsprechende Düngergaben beseitigt werden. Die Verwendung eines
Spezialdüngers ist zu empfehlen, da er die Nährstoffe in der richtigen Dosierung
enthält.
Trockenes Wetter wird zum Mähen von Blumenwiesen oder
extensiven Grünflächen genutzt. Dabei sollte das Mähgut an Ort und Stelle trocknen,
damit die Kräutersamen ausfallen und die Flächen noch bunter werden. |