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| Gartenjahr |
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| Juni |
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Pflegearbeiten Einer alten Bauernregel gemäß soll mit dem Medardus-Tag am 8. Juni die
Schafskälte einsetzen, in der die Lämmer in ihren dünnen Fellen frieren. In sehr kalten
Nächten können sowohl empfindliche Sommerblumen als auch Gemüsepflanzen einen
Wachstumsschock erleiden. Es empfiehlt sich daher die Witterungsverhältnisse zu
beobachten und eventuell empfindliche Pflanzen zu schützen. |
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| Beim Pflanzen von Schling- und Kletterpflanzen
an Mauern und Wände, findet man beim Ausheben der Pflanzengrube oft trockenen und
schlechten Boden vor. Daher empfiehlt es sich, die Pflanzgrube gut mit nährstoffhaltiger
humoser Erde aufzufüllen. |
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| Da der im Juni blühende Goldlauch über einen
sehr starken Knoblauchgeruch verfügt, wird dieser gerne auf Staudenbeete gepflanzt, wo er
zur natürlichen Wühlmausbekämpfung beiträgt. Aber auch zur Verwilderung unter lichten
Gehölzen oder für Wildstaudengärten ist diese Pflanze geeignet. |
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| Robuste Zimmerpflanzen wie Philodendron können,
sobald keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, im Garten an einen vollsonnigen
Standort gebracht werden. Die Sommerfrische lieben diese Pflanzen. Allerdings
Pflanzen, die hohe Ansprüche an die Temperatur stellen oder empfindliche und behaarte
Blätter haben müssen auf eine Sommerfrische verzichten. |
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