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| Gartenjahr |
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| Oktober |
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Monatstipps Zitronenmelisse zieht im Herbst ein. Bis dahin erntet man noch
Blätter für den Sofortverbrauch. Tee aus Zitronenmelisse stärkt die Nerven und hilft
bei Erkältungskrankheiten - ohne jede negative Nebenwirkung. |
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Narzissen blühen reicher, wenn sie
ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Dazu ist im Herbst verrotteter Kompost, dem
Knochenmehl oder Hornspäne beigemischt wurden, großzügig auf den mit Narzissen
besetzten Flächen zu verteilen. Am Ende des Winters wird nochmals Blaudünger darüber
gestreut.
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Nach dem ersten Frost sind abgestorbene
Studentenblumen aus dem Boden zu nehmen, kompostiert sie aber nicht, sondern schneidet
oder häckselt sie klein und arbeitet sie in die Erde von Rosenbeeten ein. Diese Maßnahme
kann dem Aufkommen von Nematoden vorbeugen.
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Zierananas im Topf bekommen wie andere
Bromeliengewächse gelegentlich in die Blatttrichter Wassergaben. Auch schwach
konzentrierte Düngelösung können hinein gegeben werden. Die Lösung -noch etwas mehr
verdünnt- kann auch über die Blätter versprüht werden. Denn die Pflanzen sind in der
Lage, Nährstoffe mit den Blättern aufzunehmen.
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| In diesem Monat sollten die verschiedenen
Bodenproben für Bodenuntersuchungen entnommen werden, um sie dann an einem Institut zur
Prüfung bewerten zu lassen. Wie tief die Erdentnahme zu erfolgen hat hängt von der
Nutzungsart der Fläche ab. In der Regel beträgt die Tiefe bei Rasen 10 cm, bei Gemüse,
Stauden oder ähnlichen Ziergewächsen 30 cm, bei Gehölzen und mehrjährigen Gemüsearten
wie Spargel 60 cm. |
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