| Wenn es gut läuft mit Winterende
und Frühlingsanfang, rücken nun die ersten Saaten im Gemüsegarten in greifbare Nähe.
Dazu wird reichlich Komposterde benötigt. Der schon
teilweise verrottete Kompost ist - wenn noch nicht geschehen- durch ein grobmaschiges
Gitter zu werfen und danach mit Folie gegen Regen abzudecken. Damit ist gewährleistet,
dass rechtzeitig zum Pflanzbeginn erdfeuchte und keine nasse Komposterde zur Verfügung
steht.
Pflanzen von Frühgemüse können gegen Monatsmitte
ausgesät und im Zimmer auf der Fensterbank oder in einer Keimbox herangezogen werden.
Sollten die Aussaaten nicht gelingen, so liegt das oftmals an der Erde, die sowohl Keimung
als auch Wachstum erheblich beeinflusst. Die ideale Anzuchterde ist durchlässig, schwach
gedüngt und gleichzeitig wasserhaltend.
Das Gemüseland ist durch Kompost oder andere organische
Dünger für die Pflanzung vorzubereiten. Die Zusatzdünger für Gemüsegruppen mit
höheren Nährstoffansprüchen wird erst beim Einteilen der Beete direkt auf diese Fläche
gegeben. |