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Gemüsegarten
Boden

 

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Für Gemüse ist ein krümeliger Lehmboden nahezu ideal. Er ist reich sowohl an Nährstoffen als auch an Mikroorganismen und an Regenwürmern.
 
Der Boden sollte gut durchlässig und feuchtigkeitsspendend, sowie leicht sauer sein, mit einem pH-Wert von 6 - 6,5.
Meist trifft man ein vollkommenes Erdreich nur dort an, wo es schon jahrelang kultiviert und gepflegt wurde. In der Praxis hat man es meist mit Mischböden zu tun, die sich aber durch Einarbeiten von organischem Material durchaus verbessern lassen.

Da das Gemüse dem Boden ständig Nährstoffe entzieht, muss die Fruchtbarkeit durch Zugabe von organischem Material erhalten werden. Das lässt sich erreichen, in dem jährlich eine 8 - 10 cm dicke Schicht organischen Materials auf der Oberfläche verteilt und später in den Boden eingearbeitet wird.

Eine weitere Maßnahme zur Erhaltung der Bodenstruktur und der Bodenpflege ist das Mulchen. Gut verrottetes organisches Material ist auch während der Wachstumsperiode immer nützlich. So lassen sich im Garten anfallende grüne Pflanzenteile sowohl auf freigeräumten Beeten als auch zwischen den Gemüsereihen aufbringen. Dort verrotten sie nach und nach, fördern dadurch die Humusbildung und liefern somit die notwendigen Nährstoffe.
  

 

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