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| Gemüsegarten |
Pflanzung
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Es empfiehlt sich die vorkultivierten
Gemüsepflanzen möglichst jung an ihren endgültigen Platz in die vorbereiteten Beete zu
setzen. |
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| Robuste Arten können schon im April ins Freie
gesetzt werden, empfindliche und wärmebedürftige Arten dagegen erst Mitte oder Mai, wenn
keine Nachtfröste mehr auftreten und milde Witterung das Wachstum fördert. Zur Pflanzung
eignet sich ein trüber, nicht zu heißer Tag Gesunde
Pflanzen haben einen gedrungenen kräftigen Wuchs, sattgrüne Blätter und einen gut
entwickelten Wurzelballen.
Im Frühbeet vorkultivierte Pflanzen haben keinen fest geformten Wurzelballen und werden
in ein Pflanzloch, das etwas größer als die Wurzeln ist gesetzt. Setzlinge, die in
Einzeltöpfen gezogen wurden, besitzen dagegen einen festen Wurzelballen und kommen
deshalb auch in eine entsprechend große Pflanzgrube. |
Gemüsesämlinge sind so in die Erde zu
setzen, dass sich die untersten Blätter knapp über dem Boden befinden, denn der Stängel
kann sonst das Gewicht nicht tragen. Werden sie
allerdings zu tief gesetzt, dann droht Fäulnis.
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| Mit der einen Hand wird die Pflanze in das
Pflanzloch gehalten und mit der anderen die Erde aufgefüllt. Der frisch gepflanzte
Setzling wird anschließend mit beiden Händen fest ins Erdreich gedrückt. Gemüsepflanzen benötigen unterschiedliche Abstände, die oft ihre
spätere Größe bestimmen. Für Pflanzen- und Reihenabstand gibt es entsprechende
Empfehlungen
Nach dem Pflanzen wird der Boden, um die frisch gesetzte
Pflanze, mit einem kräftigen Wasserguss eingeschlämmt, damit die Wurzeln zügig
weiterwachsen können. |
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