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| Rosen |
| Strauchrosen |
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In Innenhöfen, auf Terrassen, Balkons, in
Dachgärten oder am Rand von Schwimmbecken sind immer häufiger in Tröge, Wannen, Kästen
oder Kübeln kultivierte Rosen zu finden. |
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Neben den kleinwüchsigen Zwergrosen und
Miniatur-Buschrosen für Balkon- und Fensterkästen, sind besonders die Strauchrosen als
Kübelpflanzen geeignet.
Diese formenreiche Gruppe reicht von niedrigen, kugeligen Sorten, die sich in Kübeln
kultivieren lassen, bis zu stark ausgebreiteten Büschen und riesigen Sträuchern mit
Blütenbüscheln. Sie alle werden etwa 100 cm hoch.
Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die Pflanzen nicht nur buschig, kräftig,
gleichmäßig verzweigt und dicht belaubt sind, sondern auch in dem Container angeboten
werden in dem sie herangezogen wurden.
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Standort und Pflege
Wie alle Rosen brauchen auch sie einen vollsonnigen Standort mit guter Luftzirkulation, da
sie sonst anfällig für Krankheiten und Schädlinge werden.
Die Erde der Kübelrosen sollte immer etwas feucht, aber niemals nass sein. Dreimal im
Jahr, -im April, im Juni und Anfang August- erhalten sie einen speziellen Rosendünger mit
einer ausgewogenen Mischung und ein oder zwei Blattdüngungen während der Wachstumsphase.
Es empfiehlt sich die Pflanze im Frühling zu beschneiden, wobei alle erfrorenen und
abgestorbenen Zweige zu entfernen sind. Gesunde Zweige sind nur dann zu kürzen, wenn die
Form des Strauchs korrigiert werden muss. Bezüglich der Hygiene sollten
regelmäßig alle abgefallenen Blätter entfernt und die verwelkten Blüten mit einem oder
zwei grünen Blättern herausgeschnitten werden. Dadurch hat die Pflanze nicht nur mehr
Kraft, sondern sie bildet immer wieder neue Knospen.
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Überwintern
Da Strauchrosen gegen Frost resistent und wenig empfindlich sind, können sie auf
dem Balkon oder der Terrasse überwintern. Allerdings müssen die Pflanzkübel mit
Noppenfolie oder Stroh umwickelt und auf eine dicke Styroporplatte gestellt werden, damit
die Erde nicht durchfrieren kann.
Auch im Winter, bei frostfreiem Wetter, wenn die Pflanzen keine Blätter haben, müssen
sie gelegentlich gegossen werden. Erst nach dem Sprießen der ersten Blätter, sind die
Wassergaben zu erhöhen.
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Umtopfen
Nur alle zwei bis drei Jahre, wenn der Wurzelballen zu groß geworden ist, müssen sie
umgetopft werden.
Vor der Pflanzung kommt in den Kübel zuerst eine Drainageschicht aus Tonscherben und
Kies. Danach werden die Rosen in eine Erdmischung gesetzt, die aus lehmiger Gartenerde und
Kompost (1:1) mit etwas Sand vermischt, besteht.
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Vermehrung
Eine Vermehrung von Kübelrosen selbst vorzunehmen empfiehlt sich nicht, da die notwendige
Veredelung nicht nur sehr schwierig sondern auch langwierig ist.
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Krankheiten und Schädlinge
Blattläuse, Sternrußtau, echter Mehltau und Rost kommen relativ häufig vor. Damit sich
die Krankheiten nicht ausbreiten, sind die befallenen Blätter und Zweige abzuschneiden.
Die Pflanzen sollten regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten untersucht werden |
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