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Obstgarten
Schnitt bei Obstgehölzen
Obstbäume und -sträucher benötigen einen regelmäßigen Schnitt und in vielen Fällen Formierungsmaßnahmen um eine gute Ernte zu erbringen. Falscher und in der Methode wechselnder Schnitt führt im Vergleich zu ungeschnittenen Bäumen zu geringerem Ertrag. Ziel eines Schnittes ist, mehr Licht, Luft und Sonne an die Früchte zu bekommen.  Das Schneiden erfolgt am besten zwischen November und Februar, aber nur wenn die Lufttemperatur über dem Gefrierpunkt liegt, besser noch bei sonnigem und trockenem Wetter.

    

Der Schnitt in Form einer Hohl- oder Trichterkrone erfüllt den Zweck bei Apfel- Pflaumen- und Sauerkirschbäumen. Für den Laien ist dieser Schnitt leicht zu erlernen
 
 
Regelmäßiger Rückschnitt aller Jungtriebe fördert  die Fruchtgröße und die Fruchtqualität, bei Sauerkirschbäumen. Es wird aber auch das Verkahlen der Bäume eingeschränkt.

Pflaumen- und Zwetschenbäume gedeihen zwar auch ohne Rückschnitt, aber ein Auslichten im mehrjährigen Rhythmus verbessert die Qualität der Früchte und erleichtert die Ernte.
 
 
Der Schnitt bei Pfirsich- und Nektarinenbäume hat das Ziel, neues Wachstum anzuregen und Ersatztriebe zu schaffen. Gleich nach der Ernte, nicht später als September, schneidet man die Seitentriebe, welche gefruchtet haben bis zu den Ersatztrieben zurück. Auch alle toten und gebrochenen Äste sollte man ausschneiden. Schwache Fruchttriebe mit nur je einer Blütenknospe werden stark zurückgenommen, die mit Doppelknospen dagegen werden nur leicht gekürzt

 
 

Ein jährliches Auslichten der Kronen von Stachel- und Johannisbeeren erhöht die Fruchtqualität und das Ernten der Früchte.
Johannisbeer- und  Stachelbeerbüsche können wie die Ziergehölze ausgelichtet werden.
 
 
Bei der Himbeere stirbt das Holz nach der Ernte bei der zweijährigen Fruchtrute ab, man kann es im Winter leicht entfernen und bis zum Boden abzuschneiden. Die verbleibenden  verzweigten Jungruten werden etwas zurückgenommen und an dem Drahtspalier befestigt

 
 

Bei richtiger Pflege kann man mit der Brombeere hohe Ernteerträge erreichen.
Wie bei den Himbeeren, werden im Winter die verzweigten alten Fruchtruten bis zum Boden entfernt und nur wenige kräftige Ranken an den oberen Teilen des Spaliers befestigt. Die im Laufe des Jahres neu treibenden, noch weichen Jungranken werden an den unteren Drähten befestigt, bis sie im darauffolgenden Winter gelöst und oben befestigt werden, um dadurch den Jungranken wieder Platz zu machen. Im zeitigen Frühjahr schneidet man die Triebspitzen, falls sie Frostschäden aufweisen, bis ins gesunde Holz zurück.
 
 
Ertragssicherheit erfordert bei der Schwarzen Johannisbeere regelmäßigen Schnitt. Die meisten Früchte werden am vorjährigen Holz gebildet, Schnitt und Düngung regen die Bildung kräftiger Jungtriebe an. Im November werden bei der Schwarzen Johannisbeere alle schwachen Triebe und Zweige, die zu niedrig gewachsen, gebrochen oder in irgendeiner Weise beeinträchtigt sind ausgelichtet

 

 

 

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