| Die sehr robuste Pflanze wird gerne
kultiviert. Sie besitzt mit ihrer Wuchshöhe bis zu 8 m auch einen gewaltigen seitlichen
Ausbreitungsdrang. Die vierteiligen Blütensternen
mit den gelben Staubgefäßen erscheinen in großen Massen im Frühjahr und hüllen die
Pflanze förmlich ein.
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Standort und Pflege
Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen oder halbschattigen windgeschützten Standort und
einen humosen, durchlässigen Boden. Immer Sommer sind ausreichende Wassergaben notwendig,
vor allem in längeren Trockenperioden. Einmal im Jahr sollten die Pflanzen gedüngt und
reichlich gemulcht werden. Bei den Wildarten wie die
Bergwaldrebe kann auf Schnittmaßnahme verzichtet werden. Ist jedoch eine Begrenzung der
Wuchshöhe erforderlich, dann sind die Pflanzen gleich nach der Blüte zu schneiden.
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Vermehrung
Bergwaldreben lassen sich gut durch Absenker oder Stecklinge aus halbreifem Material
vermehren, die im Hochsommer geschnitten werden.
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Verwendung
Die Pflanzen eignen sich zum Begrünen von Mauern, Zäunen und alten Bäumen. Auch an
Säulen und Pergolen kommen die attraktiven Blüten bestens zur Geltung.
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Schädlinge und Krankheiten
Blattläuse, SpinnmilbenStängel- und
Blattfleckenkrankheit, Echter Mehltau
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Sorten
'Elizabeth', hellrosa duftend,
'Rubens', hellrosa, kleinblütig
'Pink Perfection', tiefrosa
'Odorata' weiß, stark süßlich duftend
'Majorie' gelblich weiß blühend
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