Die in den Mischwäldern Europas, Nordafrikas
und Westasien beheimateten Pflanzen gehören zur Familie der Eibengewächse. Die dicht
verzweigten Bäume oder Sträucher mit überwiegend unregelmäßig gestellten Ästen und
Zweigen kommen in den unterschiedlichsten Wuchsformen und Größen vor.
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Standort und Pflege
Eiben bevorzugen einen schattigen bis halbschattigen Standort, können aber auch in
sonniger Lage gepflanzt werden. Sie lieben einen frischen, schwach kalkhaltigen und
nährstoffreichen Boden. Die Pflanzen sind empfindlich gegen Oberflächenverdichtungen und
sollten dahernicht an Wegrändern oder Einfahrten gepflanzt werden. Sie sind gut
schnittverträglich, ohne nachteilige Folgen.
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Giftigkeit
Vorsicht ist daher bei Kindern geboten, denn alle Pflanzenteile enthalten das giftige
Alkaloid Taxin. Nur der die Samenkerne umhüllende leuchtend rote Samenmantel enthält
keine Giftstoffe.
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Vermehrung
In der Regel empfiehlt sich eine Vermehrung sich über Stecklinge, aber durch Aussaat
lassen sich die reinen Arten vermehren.
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Verwendung
Eiben sehen sowohl in Einzelstellung als auch in Gruppen sehr dekorativ aus. Durch ihre
hohe Schnittverträglichkeit sind sie auch als Hecken gut geeignet und kleinere Sorten
lassen sich zur Unterpflanzung größerer Gehölze verwenden.
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Krankheiten und Schädlinge
Schildläuse, Gallmilben
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| Sorten Die zahlreichen Sorten mit unterschiedlichen Nadelfarben,
Wuchshöhen und -breiten
'Dovastoniana' 6 - 8 m baumförmig
'Washingtonii', 1 - 2 m breitbuschig
'Repandens', 0,5 - 0,8 m breitbuschig-bodenaufliegen
Nadelgehölze |
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