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| Rosen |
| Pflanzenschutzmaßnahmen
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Pflanzenschutzmaßnahmen lassen sich bei Rosen
kaum umgehen, denn es gibt keine
absolut unempfindlichen Rosen. |
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| Am häufigsten leiden Rosen unter tierischen
Schädlingen wie Blattläusen, Spinnmilben, Zikaden und den pilzlichen Krankheiten, die an
weißlichen Belägen auf Blättern, Trieben und Knospen dem "Mehltau", an
schwärzlichen Flecken dem "Sternrußtau" und rötlichen Flecken dem
"Rosenrost" zu erkennen sind. |
Tierische Schädlinge sind erst bei
auftretendem Befall zu bekämpfen, wobei sich am besten Spritzmittel bewährt haben, die
ungefährlich für Menschen und Bienen sind.
Um einen pilzlichen Befall zu vermeiden sollten präventiv Maßnahmen getroffen werden.
Starker Mehltaubefall ist in aller Regel eine Folge eines ungeeigneten Standortes und
unharmonischer Düngung. Besonders gegen Sternrußtau ist eine vorbeugende Behandlung
angebracht, da er sich nur schlecht bekämpfen lässt, wenn er einmal aufgetreten ist. Vorbeugende Maßnahmen wie geeignete Sorten- und Standortwahl, gute
Düngung und richtiges ausreichendes Wässern -nur auf den Boden und nicht über den
Blättern- können das Auftreten von Pflanzenkrankheiten wesentlich einschränken. |
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| Rosen |
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