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| Rosen
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| Klassifizierung |
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Die Anzahl der Rosensorten geht in die
Tausende und die Übergänge zwischen den Gruppen sind fließend. |
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| Bei der hier vorgenommenen
Klassifizierung sind die Gartenrosen in 6 übersichtliche Gruppen eingeteilt |
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| Beetrosen In der Gruppe der Beetrosen sind die Rosen zusammengefasst, die in
ihrem Wuchs oder durch entsprechende Schnittmaßnahmen so kompakt bleiben, dass man sie
als Gruppe auf einen Pflanzplatz setzen kann. Dazu gehören Polyantha- und
Floribundarosen, diesich von Edelrosen vor allem durch die Blüten unterscheiden. Diese
wachsen zu mehreren sowohl in Dolden als auch Rispen und sind einfach, halb oder ganz
gefüllt. Die einfachen, halbgefüllten Blüten erscheinen den ganzen Sommerlang. Auch in
dieser Gruppe gibt es duftende Sorten. |
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Edelrosen Diese auch als Teehybriden bekannten Rosen unterscheiden sich von
den Beetrosen durch edel geformte Blüten, meist einzeln auf langen Stielen sitzend und
häufig duftend. Sie sind die klassischen Schnittrosen. Doch es gibt inzwischen auch
reichverzweigte und sehr stark gefüllte Teehybriden, die ebenfalls nicht höher als einen
Meter werden und sich für den Schnitt eignen. |
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| Strauchrosen Bei den Strauchrosen handelt es sich um eine sehr formenreiche
Gruppe, die nicht näher einzuteilen ist. Die Sorten reichen von niedrigen, kugeligen
Büschen bis zu dichten, aufrecht wachsenden Sträucher mit starken Trieben und
Blütenbüscheln, die bis zu 300 cm und höher werden können. Unter den Begriff fallen
alte, englische, moderne und wilde Rosen. Viele duften und haben kleinere ungefüllte
Blüten, die nicht nur in Naturgärten schön aussehen. Strauchrosen passen gut zu anderen
Ziersträuchern, weil sie höher und breiter werden als Beet- oder Edelrosen. Manche
erreichen einen Umfang von 3 - 4 m Höhe und Breite. Sie alle zeichnen sich durch große
Winterhärte aus, brauchen nicht regelmäßig geschnitten zu werden und sehen im Herbst
wunderschön mit ihren gelben oder roten Hagebutten aus. |
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Kletterrosen Sie gehören zu den Spreizklimmern. Die meisten erklimmen Pergolen
oder Klettergerüste. Einige weichtriebige Sorten benötigen eine Kletterhilfe und müssen
angebunden werden. Besonders reizvoll wirken sie an Häuserwänden und Lauben. Sie haben
große, einzelne Blüten oder kleine Blütenbüschel. Manche blühen nur im Sommer, die
meisten sind allerdings remontierend und blühen im Sommer - Herbst. |
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| Zwergrosen Diese kleinbleibenden, oft nur 30 cm hohen Pflanzen sind in letzter
Zeit wieder als Topfrosen gefragt. Diese Rosen wachsen zwar nicht in die Höhe, verfügen
aber über beachtliche Verzweigungen. Mit ihren kleinen Blütchen und zierlichen
Blättchen sind sie ideal in Wannen, Töpfen und Kübeln, ob alleine oder mit anderen
Pflanzen zusammen. Sie duften allerdings meist nicht. |

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Bodendeckende Rosen Bei diesen flach, oft bogig wachsenden Rosen gibt es ebenfalls
duftende, einfache, halbgefüllte und gefüllte Blüten. Einige niedrigwachsende Sorten
breiten sich rasch aus und bilden einen dichten Blütenteppich. Die meisten Pflanzen
werden oft nicht höher als 80 cm, können allerdings Triebe bis zu 200 cm Länge
entwickeln. So werden einige Sorten angeboten, die bei einer fachlichen Beurteilung nicht
als 'bodendeckend' oder 'Bodendecker' eingestuft werden können. Sie sind selten dicht
genug, um Unkraut wirksam zu unterdrücken. |
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| Stammrosen Im eigentlichen Sinne handelt es sich hier um keine eigenständige
Gruppe, sondern um eine, durch Veredelung auf Stämme erzielte Wuchsform von Beet- oder
Edelrosen, die bis zu 140 cm hoch werden können. Hochstämme gibt es nicht von allen
Rosensorten, aber dennoch mehr als genug. |
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Rosen |
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