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| Durch Absenken lassen sich auch
gleichzeitig mehrere Jungpflanzen auf einmal ziehen, wenn ein besonders langer Trieb
wellenförmig auf dem Boden fixiert wird. |
| Der Trieb wird soweit heruntergebogen, dass er
den Boden berührt. Etwa 20 - 30 cm vor der Triebspitze werden alle Blätter und Knospen
entfernt. |
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| An der dem Erdreich zugewandten
Seite ist mit einem scharfen Messer der Zweig bis zur knapp zur Hälfte schräg
einzuschneiden. Der Trieb darf dabei nicht durchtrennt oder abgebrochen werden. |
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In einer vorbereiteten etwa 6 cm tiefen Mulde
wird der Trieb so gelegt, und mit einer Stahlkrampe oder einem Drahthaken befestigt, dass
die noch Blätter tragende Spitze herausragt und die angeschnittene Stelle im Erdreich
liegt. |
| Die Mulde wird mit Erde
aufgefüllt, die zuvor mit Kompost verbessert wurde. Die Absenkstelle ist anschließend
gut festzudrücken und ausreichend zu wässern. |
| In der Regel entwickeln sich innerhalb von ein
bis zwei Jahren ausreichend Wurzeln, was sich jedoch nur bei vorsichtigem Wegkratzen der
Erde überprüfen lässt. |
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| Die Verbindung der voll
entwickelten Jungpflanze zur Mutterpflanze wird knapp neben dem frischen Wurzelanschnitt
durchtrennt. Der bewurzelte Ableger wird bis zum Auspflanzen an seinem endgültigen
Standort in einem Blumentopf weiter kultiviert |
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Stauden |
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