Die Akelei gehört zur Familie der
Hahnenfußgewächse und ist in der ganzen nördlichen Halbkugel anzutreffen, wobei die
Wildformen unter Naturschutz stehen. Das zartgliedrige, mittelgrüne Blattwerk der
Pflanze ist mehrfach geteilt und tief gelappt. Ein typisches Kennzeichen sind die
gespornten, rückwärts gerichteten äußeren Blütenblätter, die sich farblich oft von
den inneren Blütenblättern unterscheiden. Ihre Blütezeit reicht von Mai bis Juni.
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Standort und Pflege
Die Pflanze bevorzugt einen halbschattigen Standort, die Hybriden bei ausreichend hoher
Bodenfeuchtigkeit auch sonnige Plätze. Außerdem einen mäßig feuchten,
nährstoffreichen, humosen Boden. Im Frühjahr und Herbst mulchen.
Die anspruchslosen Pflanze erfordern nach der Blüte einen Rückschnitt.
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Vermehrung
Vermehrt wird im allgemeinen durch Aussaat, am besten gleich nach der Samenreife im
Spätsommer. Auch eine Teilung älterer Horste ist möglich.
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Verwendung
Die Pflanze passt sowohl in bunte Staudenbeeten, niedrige Arten in Steingärten und
höhere sind für Rabatte und die Vase geeignet. Am schönsten wirken sie in kleine
Gruppen gepflanzt vor und zwischen lockeren Gehölzpflanzungen.
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Schädlinge und Krankheiten
Blattläuse;
Mehltau;
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Besonderheiten
Die Pflanze ist wegen ihres Gehalts an Blausäure schwach giftig.
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Sorten
'Aquilegia -Caerulea -Hybriden', 'Crimson Star', zweifarbig -rot mit
weißer Glocke-
'Heterosis Olympia', einige Farbsorten
'Kristall', reinweiß
'Aquilegia flabellata', 'Ministar', mit blau - weißen Blüten, 20 cm hoch
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