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Am besten eignen sich Wurzeln in
Bleistiftdicke, die unbeschädigt und krankheitsfrei sind. |
| Von der Mutterpflanze werden gut
entwickelte Wurzeln mit der Gartenschere nahe an der Krone abgeschnitten. |
| Es sollten jedoch nicht mehr als ein Drittel
der Wurzeln für Schnittlinge genommen werden. |
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| Die Mutterpflanzen werden, sofern
es das Wetter zulässt, wieder eingepflanzt oder bis zum Frühjahr eingeschlagen und dann
wieder ausgepflanzt. |
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Die so gewonnen Wurzeln werden in 5 - 10 cm
lange Stücke geschnitten |
| Stauden mit dünnen Wurzeln sind
in 7 - 12 cm lange Stücke zu schneiden, so dass die Schnittlinge ausreichend Nährstoffe
zur Entwicklung aufnehmen können. |
| Jedes Teilstück wird oben an der Basis flach
und unten an der Wurzelspitze schräg abgeschnitten. |
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| Denn es ist wichtig auf die
Polarität zu achten, auch Wurzelschnittlinge regenerieren am obere Ende Sprosse und am
unteren Adventivwurzeln. |
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Die Schnittlinge werden mit Fungizid bestäubt
und senkrecht, mit dem geraden Schnitt nach oben, in Töpfe oder Schalen mit
Vermehrungssubstrat gesteckt. |
| Schlankere Wurzelstecklinge
können waagerecht ausgelegt und gut mit 1 cm mit Erde abgedeckt werden. |
| Die oberen Enden der Schnittlinge sollten mit
der Oberfläche abschließen. |
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| Anschließend die Töpfe mit einer
dünnen Schicht aus feinem Sand oder Kies bedecken und bei etwa 13° C in einen
Vermehrungskasten oder ein Frühbeet stellen. Gewässert wird erst, wenn sich Wurzeln
entwickeln. Sobald junge Sprosse erscheinen und die neuen Wurzeln gut wachsen, können die
Pflänzchen einzeln eingetopft werden. Hier wachsen sie während des Sommers, bis sie im
Herbst ins Freiland oder an die sonst vorgesehene Stelle ausgepflanzt werden.
Stauden |
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