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Pflanzen/Wasserpflanzen/Uferpflanzen

Tannenwedel Hippuris vulgaris

  

Die zur Familie der Tannenwedelgewächse gehörende Pflanze, ist in den stehenden oder langsam fließenden Gewässern in Europa, Nordamerika, Alaska, Nordasien sowie im antarktischen Südamerika und der Arktis zu finden.
Der Tannenwedel gehört zu den dankbarsten, üppig wachsenden Pflanzen der Flachwasserzonen. Mit seinen quirlig beblätterten Trieben, die 10 - 50 cm über dem Wasserspiegel herausragen, verzaubert er teilweise die Wasseroberfläche mit einem kleinen Tannenwald. Dank des kriechenden Wurzelstocks kann sich die Pflanze großflächig ausbreiten.

Standort und Pflege

Die anspruchslose Pflanze liebt möglichst kalkhaltiges Wasser und wächst am üppigsten bei einem Wasserstand von 5 - 20 cm. Um den starken Wuchs der Pflanze zu unterbinden sollte sie in einem Pflanzkorb kultiviert werden. Triebe, die über den Gefäßrand hinauswachsen, lassen sich problemlos entfernen.
Verwendung

Die zum Wuchern neigende Pflanze kommt in der Ufer- und Sumpfzone stehender Gewässer am besten zur Geltung. Sie harmoniert besonders gut mit Froschlöffel, Hechtkraut, Pfeilkraut und Igelkolben.
Vermehrung

Im Frühjahr oder Herbst sind die Ausläufer von der Mutterpflanze abzutrennen und an dem gewünschten Ort in der Ufer- und Sumpfzone wieder einzupflanzen.

 

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