Die immergrünen Unterwasserpflanzen sind mit
feinen dünnen Wurzeln im Boden verankert und verbreiten sich dort kriechend aus. Die 30 -
60 cm große Pflanze hat weiße, unscheinbaren Blüten und ist komplett unter Wasser. Die
länglichen Blättchen sitzen in Dreierquirlen an den reich verzweigten Stängeln.
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Standort und Pflege
Die Wasserpest bevorzugt Wasserzonen mit mindestens 30 - 100 cm Tiefe, die besonnt bis
leicht schattig sind und liebt nährstoffreiche, kalkhaltige Gewässer.
Die Pflanze wird direkt in den Gewässerboden eingepflanzt oder mit einem Pflanzstein an
der gewünschten Stelle abgesenkt. Die zum Wuchern neigende Pflanze ist regelmäßig
auszulichten, wobei die Triebe einschließlich der Wurzeln entfernt werden müssen.
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Verwendung
Die in der Unterwasserzone kultivierte Wasserpest produziert dank der dichten,
wintergrünen Belaubung reichlich Sauerstoff und ist daher bestens für Fischteiche
geeignet. Die stark zum Wuchern neigende Pflanze empfiehlt sich hauptsächlich für
größere Teiche und Bachläufe.
Die hübsche Pflanze harmoniert optisch sehr gut mit Wasserstern, Hornblatt und
Tausendblatt.
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Vermehrung
Die Pflanze lässt sich selbst mit kleinsten Stängelabschnitten jederzeit problemlos
vermehren.
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