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Pflanzen/Zwiebel- und Knollenpflanzen
Knollenbegonie Begonia tuberhybrida

  

Knollenbegonien bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort, so dass sie ideale Blumen für Kästen und Schalen an der Nord- oder Ostseite eines Hauses sind. Sie blühen unermüdlich vom Juni bis zum Frost.
Knollenbegonien gehören zur Familie der Schiefblattgewächse und sind in den peruanischen Anden, Bolivien und Ecuador beheimatet. Die Farben der einfach bis gefüllten Blüten reichen von Weiß über Gelb, Orange, Rosa und Lachs bis zu Scharlach und Tiefrot. Ihre Höhe variiert je nach Sorte zwischen 15 und 40 cm , wobei es auch hängende Arten gibt. Die beliebten Pflanzen werden gerne in Beeten, Rabatten, Balkonkästen, Ampeln und Topfpflanzen gepflanzt.

Standort und Pflege

Knollenbegonien lieben einen windgeschützten, sonnigen bis schattigen Platz und einen nährstoffreichen, lockeren, etwas feuchten Boden. Bei Trockenheit müssen sie ausreichend gewässert werden, wobei Staunässe unbedingt zu vermeiden ist. Während der Wachstumszeit benötigen sie wöchentliche Düngergaben. Ab August sind die Wassergaben zu reduzieren, so dass bis zum Herbst ihr Laub verwelkt ist.
Überwintern

Sobald das Laub verwelkt ist werden die Knollen aus der Erde genommen, handhoch zurückgeschnitten und nach dem Abtrocknen von Erde und Pflanzenreste gesäubert. In trockenem Torf oder Sand werden sie in einem frostfreien Raum bei 5-10°C während der kalten Jahreszeit gelagert.
Trocknen und Überwintern
Vermehrung

Die Knollen werden zu Beginn der Wachstumsperiode im Frühjahr mit der flachen Seite nach oben etwa 2,5 cm tief in ein Gefäß mit feuchter, sandiger Erde gelegt und bei 13-16°C verwahrt. Sobald sich neue Triebe zeigen, werden Knollen zwischen den Sprossen zerschnitten, wobei jedes Teil mindestens eine Knospe und etwas Wurzelwerk haben muss. Es empfiehlt sich die Teilstücke mit einem Fungizid zu bestäuben und anschließend einige Stunden trocknen lassen. Die Abschnitte werden in eine Erdmischung eingepflanzt, so dass sie gerade mit Erde bedeckt sind. Die jungen Pflanzen weiter kultivieren, bis sie sich kräftig entwickelt haben.
Knollenbegonien lassen sich aber auch von November bis Januar bei 23-25°C aus Samen heranziehen. Allerdings ist diese Anzucht äußerst schwierig, so dass es sich empfiehlt, ab Mai bereits blühende Pflanzen im Fachhandel oder einer Gärtnerei zu kaufen.
Pflanzung

Ab Anfang März werden die Knollen in Gefäßen mit torfmullreicher Erde angetrieben. Dazu können sie einzeln in Töpfen oder nebeneinander in Kisten -nur flach in die Erde eingedrückt- bei 18-22°C an einem hellen Platz aufgestellt werden. Die voll entwickelten Pflanzen werden -frühestens nach den Eisheiligen- im Abstand von 25-30 cm ausgepflanzt.
Krankheiten und Schädlinge

Bevorzugt werden sie von Grauschimmel, Echtem Mehltau, Blattläuse, Blattälchen, Thripse und Weichhautmilben befallen.
Sorten

Bezüglich des großen Sortiments an Knollenbegonien, werden die Sorten mit ähnlichen Eigenschaften in mehreren Gruppen eingeteilt:


Großblumige Knollenbegonien
Mittelblumige Knollenbegonien
Kleinblumige Knollenbegonien
Pendel- oder Hängebegonien

 
 

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